Städtebauliche Umgestaltung des Marktplatzes

Beteiligung der Öffentlichkeit und Architekturwettbewerb zur Neugestaltung

Mit der Aufstellung des Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) für die Kernstadt im Jahr 2020 hat die Stadt Lage für ihre künftige städtebauliche Entwicklung die Weichen gestellt. Eine wesentliche Maßnahme ist dabei die Neugestaltung des Markplatzes mit Bergstraße und Lange Straße. Die Neugestaltung erfolgt über einen Planungswettbewerb.

Im Mai 2023 wurden erste Ideen zur Neugestaltung des Marktplatzes und der Bergstraße, die im Rahmen einer Beteiligung der Öffentlichkeit eingeangen waren, vorgestellt und mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutiert.

Für die erfolgreiche Entwicklung der neuen Stadtmitte sollen weiterhin die Lagenser und Lagenserinnen als Nutzer und Nutzerinnen des Markplatzes und der Fußgängerzone aktiv in den Planungsprozess eingebunden werden. Die eingegangenen Ergebnisse der vorgenannten Öffentlichkeitsbeteiligung fließen in den Architekturwettbewerb zur Neugestaltung des Marktplatzes mit ein.

Unten stehende Mitteilungen dokumentieren den Verlauf des vorgenannten Verfahrens:

Öffentlichkeitsbeteiligung zur städtebaulichen Umgestaltung des Marktplatzes

Mit der Aufstellung des Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) für die Kernstadt im Jahr 2020 hat die Stadt Lage für ihre künftige städtebauliche Entwicklung die Weichen gestellt. Eine wesentliche Maßnahme ist dabei die Neugestaltung des Markplatzes mit Bergstraße und Lange Straße. Für die Neugestaltung der Fußgängerzone soll jetzt ein Planungswettbewerb ausgelobt werden.

Am Dienstag, den 23.05.2023 ist es soweit: Ab 18:00 Uhr werden im Bürgerhaus am Clara-Ernst-Platz die ersten Ideen zur Neugestaltung des Marktplatzes und der Bergstraße, wie auch der Lange Straße vorgestellt.

Für die erfolgreiche Entwicklung der neuen Stadtmitte sollen aber insbesondere auch die Lagenser und Lagenserinnen als Nutzerinnen und Nutzer des Markplatzes und der Fußgängerzone aktiv in den Planungsprozess eingebunden werden. Denn ihre Ideen, Anregungen und Wünsche sind wichtig, wenn es um die erfolgreiche Umgestaltung geht.

Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht. Deshalb sind interessierte Bürgerinnen und Bürger eingeladen, sich über den städtebaulichen Wettbewerb „Umgestaltung des Marktplatzes sowie der Bergstraße und der Lange Straße“ in der Kernstadt Lage zu informieren und ihre Ideen und Meinungen zur Planung einzubringen. Eine Online-Abfrage wird ebenfalls erfolgen. Der Zugang wird ab dem 24.05.2023 unter www.lage.de zur Verfügung stehen.

Die Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung fließen in die Auslobung für den städtebaulichen Wettbewerb ein, den die Stadtverwaltung im Herbst 2023 startet.

Die Lagenser Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen: Machen Sie mit und seien Sie bei der Neugestaltung des Zentrums der Stadt Lage mit dabei.

Aufenthaltsqualität auf dem Marktplatz

Im Mai und Juni dieses Jahres waren die Lagenserinnen und Lagenser mittels eines Fragebogens aufgerufen, ihre Vorstellungen zur Umgestaltung des Marktplatzes, der Bergstraße und Lange Straße mitzuteilen. Insgesamt war im Rathaus ein Rücklauf von 265 Fragebögen zu verzeichnen.

Im Rahmen einer Veranstaltung im Bürgerhaus am Clara-Ernst-Platz Anfang dieser Woche stellten nunmehr Stadtplanerin Maria Chudzian und Dipl.-Ing. Thomas Geppert vom Bielefelder Planungsbüro Drees & Huesmann der Lagenser Öffentlichkeit die Ergebnisse der Fragebogenaktion mit.

In einem doch recht spärlich besetzten Veranstaltungsraum erläuterte Maria Chudzian den Anwesenden die Erwartungshaltung der Bürgerinnen und Bürger für eine Neugestaltung des Lagenser Marktplatzes.

An erster Stelle (44 %) steht die Erwartung, dass der Markplatz eine bessere, einladende, attraktive und ortsprägende Atmosphäre erhält. Auch die Begrünung, die Verschattung, die Funktionalität und die Inszenierung besitzt für die Lagenserinnen und Lagenser besonderen Stellenwert (26%). Gefolgt von dem Wunsch der Ausstattung mit Sitzgelegenheiten und einer multifunktionalen Nutzung des Platzes (16 %). Weiter spielen auch die verkehrlichen Belange eine Rolle: Fußverkehr, Radverkehr, Rettungswege und der Anlieferverkehr (14 %). Die Themen Barrierefreiheit und Einkaufen spielen in der Auswertung der Fragebögen eine recht untergeordnete Rolle.

Bei der Frage, wie die Menschen den Marktplatz erreichen, halten sich die Pkw-Nutzung (56%) und die Fußläufigkeit (53%) fast die Waage. Die Mehrheit der Teilnehmer/innen an der Umfrage gehören der Altersgruppe der 40- bis 64-Jährigen an, gefolgt von den 25- bis 39-jährigen Personen.

Auf die Frage, nach den möglichen Planungsbüros, die sich am Wettbewerb beteiligen können, berichteten die Fachleute von Drees & Huesmann, dass es sich um eine europaweite Ausschreibung handeln wird. „Es manchmal gut und richtig, dass sich auch ortsfremde Planungsbüro an der Ausschreibung beteiligen, da diese mit einem neutralen Blick auf das Geschehen vor Ort blicken“, führte Maria Chudzian aus.

Die Stadtplanerin stellte den Besucherinnen und Besuchern der Veranstaltung anschließend den Zeitplan der weiteren Vorgehensweise des Architekturwettbewerbs vor. Im Oktober soll die Auslobung vorbereitet werden und im Anschluss daran erfolgt die politische Beratung im November. Die Bekanntgabe des Wettbewerbs ist für Januar 2024 vorgesehen, danach erfolgt im Februar der Versand der Unterlagen. Bis Mitte Mai erhalten interessierte Planungsbüros die Möglichkeit ihre Unterlagen abzugeben. Das Preisgericht (die Jury) tagt dann im Juli. Im Anschluss daran folgt die Ausstellung der Planentwürfe, die dann der Lagenser Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Auf den Architekturwettbewerb, für den die Stadt Lage Städtebauförderungsmittel erhalten hat, folgt dann im nächsten Schritt, wenn eine Festlegung auf einen Entwurf erfolgt ist, ein weiterer Förderantrag im Rahmen des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK), um die Umsetzung der eingereichten Planungen baulich zu realisieren.

Die Präsentation der Veranstaltung ist der Randspalte zu entnehmen.

Internationale Landschaftsarchitekten zeigen Interesse

Die Neugestaltung des Marktplatzes/der Bergstraße und eines Teilbereichs der Langen Staße stellt eine Maßnahme des Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept der Stadt Lage (ISEK) dar. Im Rahmen der Bürger-/Öffentlichkeitsbeteiligung waren im vergangenen Jahr die Lagenserinnen und Lagenser aufgerufen, ihre Vorstellungen und Ideen in den Planungswettbewerb mit einfließen zu lassen. Die eingegangenen Ergebnisse waren dann in die Ausschreibung eines Architekturwettbewerbs zur Neugestaltung des Marktplatzes mit aufgenommen worden.

Im Historischen Rathaus fand am gestrigen Tag nach einem vorgeschriebenen Verfahrens eines „freiraumplanerischen Realisierungswettbewerbs mit Ideenteil als nichtoffener Wettbewerb mit vorgeschalteten Auswahlverfahren und nachgeschalteten Verhandlungsverfahren“ die Auslosung der am Wettbewerb teilnehmenden Architekten statt. Der Aufruf zur Teilnahme erfolgte im Januar dieses Jahres durch eine europaweiten Ausschreibung. Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Landschaftsarchitekten/-innen.

Maria Chudzian, Stadtplanerin des Planungsbüro Drees & Huesmann aus Bielefeld, welches das Wettbewerbsverfahren für die Stadt Lage fachlich betreut, berichtete, dass insgesamt 36 Einsendungen eingegangen seien. Neben Architekturbüros aus dem Inland hätten sich sogar Büros zum Beispiel aus Italien, Spanien, Großbritannien, Dänemark und der Schweiz an der Ausschreibung beteiligt.

Superintendent Dr. Sven Lesemann, Pfarrer der Ev.-ref. Kirchengemeinde Lage, kam als neutrale Person die Aufgabe zu, in einem anonymen Losverfahren aus einer Lostrommel mit 36 nummerierten Coupons, denen jeweils eine Einsendung zugeordnet war, zehn Nummern zu ziehen. Diesen Einsender/innen wird ermöglicht, eine Entwurfsplanung für die Neugestaltung des Markplatzes in das Wettbewerbsverfahren einzubringen. Darüber hinaus erfolgte die Ziehung weiterer fünf Einsender/innen als Nachrücker, falls einzelnen Architekturbüros eine Teilnahme nicht möglich sein sollte.

Parallel zu den zehn Architekturbüros waren von der Ausloberin (Stadt Lage) im Vorfeld fünf Teilnehmende für den städtebaulichen Wettbewerb gesetzt. Im Wettbewerbsverfahren befinden sich somit nun 15 Teilnehmende. Eine Auflistung Vorgenannter ist auch über die Website des Planungsbüros Drees & Huesmann (www.dhp-sennestadt.de) einsehbar.

Zunächst wird das Planungsbüro umgehend die Landschaftsarchitekten/-innen über ihre Berücksichtigung im Wettbewerb informieren. Für diese besteht bis zum 8. März die Möglichkeit, Rückfragen zu stellen. Am 19. März findet das sogenannte Kolloquium statt. In diesem Rahmen erörtert das Preisgericht, welches sich aus Fach- und Sachpreisrichtern zusammensetzt, die Rückfragen mit den Wettbewerbsteilnehmenden. Abgabefrist für die ausgearbeiteten Planungsunterlagen ist der 14. Mai 2024.

Am 2. Juli 2024 tritt dann das Preisgericht zusammentreten, um die Preisträger/innen des Architekturwettbewerbs festzulegen und zu verkünden. Nächster öffentlicher Termin wird der 5. Juli 2024 sein. An diesem Tag werden die Planunterlagen im Rahmen einer Ausstellungseröffnung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Bis dahin besteht Stillschweigen über sämtliche Inhalte des Verfahrens.

Seitens der Stadt Lage ist für die Prämierung der einzureichenden Entwurfsplanungen ein Preisgeld von 75.000 Euro ausgelobt (1. Platz: 30.000 Euro, 2. Platz: 19.000 Euro, 3. Platz: 11.000 Euro, Ankerkennungen: 15.000 Euro).

„Wir sind sehr positiv überrascht, dass die Ausschreibung des Architekturwettbewerbs auf ein so großes Interesse bei den Fachplanern gestoßen ist und freuen uns auf zahlreiche Ideen und Vorschläge, die dem Marktplatz ein neues Gesicht geben werden“, stellte Bürgermeister Matthias Kalkreuter heraus und hob hervor, dass die Neugestaltung des Marktplatzes einen Meilenstein für die städtebauliche Entwicklung der Stadt Lage darstelle.

Der Architekturwettbewerb zur Neugestaltung des Marktplatzes und der Bergstraße wird vom Land NRW mit Städtebaufördermittel der Rubrik „Lebendige Zentren“ in Höhe von 58.000 Euro gefördert. 

Präsentation der Siegerentwürfe im Planungswettbewerb "Umgestaltung Marktplatz"

Für die Umgestaltung des innerstädtischen Bereiches Marktplatz, Bergstraße und Lange Straße in Lage ist im Januar 2024 ein freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil ausgelobt worden. LandschaftsarchitektInnen konnten sich hieran beteiligen.

In der Auslobungsbroschüre wird die Wettbewerbsaufgabe für die teilnehmenden Büros beschrieben. Aktuell weisen die Bereiche Marktplatz und Bergstraße einen mangelhaften Zustand der Oberflächen auf und sind geprägt von Funktionsmängeln, fehlender Verweilqualität und geringer Attraktivität. Wettbewerbsaufgabe ist die Erarbeitung eines überzeugenden Gesamtkonzeptes für die Neugestaltung dieser wichtigen innerstädtischen Freiflächen Marktplatz und Bergstraße. Darüber hinaus ist für die an den Marktplatz angrenzende Lange Straße mögliches Entwicklungspotenzial als im Wettbewerb eingebetteter ergänzender Ideenteil aufzuzeigen.

14 am Wettbewerbsverfahren teilnehmende Landschaftsarchitekturbüros stellten sich dieser herausfordernden Aufgabe, den bestmöglichen Entwurf zu erarbeiten.

In der Preisgerichtssitzung am 02. Juli 2024 werden die anonymisierten Wettbewerbsbeiträge der Teilnehmenden anhand der im Vorfeld in der Auslobungsbroschüre mitgeteilten Beurteilungskriterien juriert.

Das Wettbewerbsergebnis, die Namen der PreisträgerInnen und weitere Details zum Verlauf der Preisgerichtssitzung werden erst anlässlich der Eröffnung der geplanten Ausstellung aller Wettbewerbsbeiträge am Freitag, 05. Juli 2024, um 14:00 Uhr im Foyer des LAGENSER FORUMS, Am Drawen Hof 1, Lage (Zugang über den Haupteingang der Stadt Lage) bekanntgegeben. Zu dieser Eröffnungsveranstaltung sind alle WettbewerbsteilnehmerInnen, Preisgerichtsmitglieder und interessierte BürgerInnen herzlich eingeladen.

Darüber hinaus erhält die Öffentlichkeit ab Montag, 08. Juli 2024, die Gelegenheit, sich über die ausgestellten Beiträge und insbesondere die prämierten Arbeiten zu informieren. Die Ausstellung kann bis einschließlich Freitag, 19. Juli 2024 zu den erweiterten Öffnungszeiten der Verwaltung (montags 8 bis 17 Uhr, dienstags 07:30 bis 17 Uhr, mittwochs 8 bis 12 Uhr, donnerstags 07:30 bis 18 Uhr und freitags von 07:30 bis 13 Uhr) besichtigt werden.

Präsentationsentwürfe der Preistrager*innen

Im Rahmen einer Veranstaltung am 5. Juli 2024 präsentierte das Preisgericht, bestehend aus Fachleuten, Politik und Verwaltung, die eingereichten Wettbewerbsunterlagen des Architekturwettbewerbs zur Umgestaltung des Marktplatzes-Bergstraße-Lange Straße der Öffentlichkeit und gab auch die Siegerentwürfe als Empfehlung des Gremiums bekannt.

Nachfolgend die Preisträger/innen des Ideenwettbewerbs:

1. Preis: RB+P Landschaftsarchitektur Bauermann Otto Ludwigs Partnergesellschaft mbB, Kassel
    (ErläuterungstextPräsentationsplan 1Präsentationsplan 2)

2. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten aus Köln
    (ErläuterungstextPräsentationsplan 1Präsentationsplan 2)

3. Preis: studio polymorph Landschaftsarchiteken Bernad & Waszczuk PartGmbB aus Berlin
    (ErläuterungstextPräsentationsplan 1Präsentationsplan 2)

Anerkennungspreis: Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden
                             (ErläuterungstextPräsentationsplan 1Präsentationsplan 2)

Die Siegerentwürfe sowie die eingegangenen Wettbewerbsarbeiten sind bis zum 19.07.2024 zu den erweiterten Öffnungszeiten der Verwaltung im Foyer des Lagenser Forums zu besichtigen.

Die Siegerprämien betragen insgesamt 75.000 Euro. 30.000 Euro für die Erstplatzierten, 20.000 und 15.000 Euro die Plätze zwei und drei sowie 10.000 Euro für einen Anerkennungspreis.

Ein neues Gesicht für die Lagenser Innenstadt

Die Neugestaltung von Marktplatz, Bergstraße und Teilen der Lange Straße nimmt konkrete Formen an. Im Bau- und Planungsausschuss wurde am 28. Mai 2026 die Entwurfsplanung für eines der zentralen Projekte des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts
(ISEK) vorgestellt.

Den freiraumplanerischen Wettbewerb hatte das Planungsbüro RP + P aus Kassel gewonnen. Seitdem arbeitet das Büro an einem Konzept, das die Lagenser Innenstadt moderner, attraktiver und zukunftsfähiger gestalten soll.

Herzstück der Planung ist der Marktplatz. Die bestehende Stufenanlage soll entfallen und der Platz neu modelliert werden. Dadurch rücken Marktplatz und Bergstraße räumlich näher zusammen, während die Marktkirche stärker in Szene gesetzt wird. Ein begehbares Fontänenfeld soll künftig den bisherigen Zieglerbrunnen ersetzen und insbesondere in den Sommermonaten für Aufenthaltsqualität sorgen. Die restaurierte Skulptur des Zieglerbrunnens könnte an anderer Stelle in der Innenstadt einen neuen Platz finden.

Großzügige Sitzmöglichkeiten, zusätzliche Bäume und offene Platzflächen schaffen Raum für Begegnungen, Veranstaltungen und Erholung. Gleichzeitig wird die Bergstraße als Fußgängerzone erhalten und durch begrünte Aufenthaltsbereiche aufgewertet. Diese sogenannten grünen Nischen verbessern das Mikroklima, fördern die Regenwasserversickerung und bieten Platz zum Verweilen.

Das Gestaltungskonzept setzt sich in der verkehrsberuhigten Lange Straße fort. Diese bleibt weiterhin als Einbahnstraße stadteinwärts befahrbar, die Zahl der Stellplätze wird jedoch deutlich reduziert.

Besonderes Augenmerk liegt auf Barrierefreiheit und Inklusion. Alle wichtigen Wege werden stufenlos gestaltet. Ein ebener Pflasterbelag erleichtert die Nutzung mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen. Ergänzt wird das Konzept durch Sitzgelegenheiten für ältere Menschen sowie kleinere Spielangebote für Kinder.

Mit der Umgestaltung erhält die Innenstadt von Lage ein modernes und attraktives Erscheinungsbild, das den Anforderungen einer lebendigen, klimaangepassten und generationengerechten Stadt gerecht wird.

Die vorgestellten Visualisierungen vermitteln bereits heute einen Eindruck davon, wie das neue Herz der Innenstadt künftig aussehen könnte.

Weitere Informationen können einer in der Sitzung des Bau- und Planungsausschuss vorgestellten Präsentation entnommen werden.